Hauptinhalt

 

 

 Herzlich Willkommen auf meiner Homepage.

 Ich berate und vertrete in Berlin und Brandenburg im Bereich des Schulrechts.

 Informationen zu den Sie interessierenden Bereichen des Schulrechts finden Sie schnell durch Anklicken des entsprechendenSchlagwortes in der Menüleiste.

 Ihr Alexander Friedhoff
 Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verwaltungsrecht

 Kurfürstendamm 134
 10711 Berlin

 

Aufnahme an der Grundschule im Sommer 2016

 

Das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg hat traditionell als erstes Bezirksamt schon im Dezember 2015 begonnen, Bescheide für die Aufnahme an der Grundschule im Jahr 2016 zu versenden. Alle anderen Bezirke haben begonnen, nach zu ziehen. Sollten Sie an der Wunsch-Grundschule abgelehnt worden sein, vertrete und berate ich Sie gerne, um Ihnen und Ihrem Kind doch noch die Einschulung an der Wunschschule zu ermöglichen.

Bislang habe ich schon einige Verfahren erfolgreich geführt, z.B. in den Bezirken Tempelhof-Schöneberg, Steglitz-Zehlendorf und Neukölln.

Bitte beachten: Innerhalb der einmonatigen Widerspruchsfrist, die mit Zustellung des Bescheides zu laufen beginnt und zwingend einzuhalten ist, muss Widerspruch eingelegt werden, damit die Ablehnung nicht bestandskräftig wird. In den meisten Fällen kann bei richtigem und taktisch sinnvollem rechtlichen Anfechten der Ablehnung die Aufnahme an Wunschschule erfolgreich herbeigeführt werden.

Als Fachanwalt berate und vertrete Sie sowohl außergerichtlich im Widerspruchsverfahren als auch im gerichtlichen Eil- und Klageverfahren vor dem Verwaltungsgericht.

Beratungstermine vergebe ich sehr kurzfristig. Sie können diese am besten telefonisch unter 030-89069650 oder per E-Mail  bzw. über das Kontaktformular vereinbaren.

 

 

NEU: Übergang auf die Oberschule im Sommer 2016

Ablehnungsbescheide wurden am 27.05.2016 abgeschickt! 

Kurzfristige Beratungstermine ab dem 30.05.2016 unter 030-89069650 vereinbaren! 

Im Gegensatz zu anderen Kanzleien, die sich mit dem Einklagen von Schulplätzen befassen, berechne ich nur die gesetzlichen Gebühren. Sie müssen bei mir keine Vergütungsvereinbarung über 1500 € und mehr unterzeichnen!

Gegen einen Ablehnungsbescheid muss innerhalb eines Monats ab Zustellung Widerspruch eingelegt werden, wenn man die Ablehnung nicht hinnehmen möchte.

In vielen Verfahren habe ich in den vergangenen Jahren erfolgreich Schulplätze an der Wunsch-Schule einklagen können.

Wie in den letzten Jahren wird es an einigen besonders beliebten Schulen voraussichtlich zu einer Übernachfrage kommen, sodass nicht alle Anmelder einen Schulplatz an ihrer Wunschschule erhalten können.

In einem solchen Fall führt die Schule ein Auswahlverfahren unter den Anmeldern durch. Hierbei werden vorrangig Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf und Härtefälle (10 %) aufgenommen, ein Großteil der Schulplätze (60 %) wird nach Leistungskriterien (v.a. Durchschnittsnote der Förderprognose) vergeben, 30 % werden verlost. Besondere Aufnahmeregelungen gelten für solche Schulen, die einen Schulversuch praktizieren oder die als Schule besonderer pädagogischer Prägung anerkannt sind.

Neu ist, dass nunmehr Geschwisterkinder im Härtefallkontingent bevorzugt berücksichtigt werden.

Da das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg entschieden hat, dass sich das Auswahlverfahren an übernachgefragten Gemeinschaftsschulen nicht vorrangig nach dem Kriterium der Durchschnittsnote der Förderprognose richten darf, weil eine ausgewogene Mischung der Schüler nach unterschiedlichen Leistungsgruppen so nicht erreicht werden kann, ist das Aufnahmeverfahren für das Schuljahr 2013/14 geändert worden. Aufgenommen werden seitdem nun je zur Hälfte Schüler mit Gymnasialempfehlung und Sekundarschulempfehlung, wobei innerhalb der zweiten Gruppe noch einmal zwei Untergruppen gebildet werden. Dadurch soll die Heterogenität der Leistungsgruppen sichergestellt werden.  

Es ist zu erwarten, dass auch hier wieder fehlerhafte Bescheide erlassen werden. 

Einige betroffene Schulen sind die Nikolaus-August-Otto-Schule in Steglitz-Zehlendorf, die Heinrich-von-Stephan-Schule in Mitte, die Fritz-Karsen-Schule und die Rütli-Schule in Neukölln, die Carl-von-Ossietzky-Schule in Friedrichshain-Kreuzberg, die Wilhelm-von-Humboldt-Schule in Pankow, sowie die 5. Schule "Reformschule" in Charlottenburg-Wilmersdorf.

Beratungstermine vergebe ich kurzfristig. Sie können diese am besten telefonisch unter 030-89069650 oder über das Kontaktformular vereinbaren.

  


Übergang auf grundständige Gymnasien im Sommer 2016 

 

Für den Übergang in die grundständigen Gymnasien gilt:

Für mathematisch-naturwissenschaftliche Klassen, Musikklassen, Schnelllerner und Französisches Gymnasium ist der Anmeldezeitraum vom speziell geregelt, da für diese Klassen Aufnahmetests stattfinden.
  
Die Aufnahmetests für mathematisch-naturwissenschaftliche Klassen finden ebenso wie für Schnelllernerklassen im März statt.

Für die Aufnahme an die grundständigen Schulen geltend zahlreiche Besonderheiten, da viele dieser Schulen bzw. Klassen als Schulversuche oder als Schulen besonderer pädagogischer Prägung geführt werden, für die jeweils besondere Aufnahmebedingungen festgelegt sind.

Informieren Sie sich bereits im Vorfeld der Anmeldung, welche genauen Bedingungen für die Aufnahme an den jeweiligen Schulen gelten, um besonders gute Chancen im Auswahlverfahren zu haben.

Ich biete Eltern eine ausführliche Beratung über die an den jeweiligen Schulen geltenden Aufnahmekriterien an und unterstütze Sie bei der erforderlichen Antragsbegründung.

Beratungstermine vergebe ich sehr kurzfristig. Sie können diese am besten telefonisch unter 030-89069650 vereinbaren.